Anlagenbuchhaltung

Die Anlagenbuchhaltung ist Teil der Finanzbuchhaltung. Es erfasst und verwaltet die lang anhaltenden Vermögensgegenstände des Anlagevermögens eines Unternehmens nach § 247 HGB.
Dazu gehören Bewertung und Bestand der vorhandenen Sachanlagen, die Ermittlung von Abschreibungen, da Sachanlagen einer Abnutzung unterliegen, sowie die Buchung der Abschreibung.

Die Konten des Anlagevermögens werden in der Buchhaltung Sammelkonten genannt, so werden z.B. jegliche Wertänderungen für Betriebsfahrzeuge in dem Fuhrpark-Konto eingetragen. Für jeden Gegenstand dessen Benutzung selbst möglich ist, wird daher eine spezielle Karte der Anlage geführt, die alle wichtigen Angaben wie Datum und Kosten der Anschaffung oder die Nutzungsdauer beinhaltet.

Die per Hand oder elektronisch bediente Anlagekartei ist ein Nebenbuch der Buchführung und schafft die Basis für die gesamte Menge des Anlagevermögens im Inventar.

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